Nichts, was im Leben wichig ist, Castrop-Rauxel

nach dem Roman von Janne Teller
für die Bühne bearbeitet von Andreas Erdmann
Jugendclub des Westfälischen Landestheaters e.V., Castrop-Rauxel

„Nichts bedeutet irgendetwas. In demselben Moment, in dem ihr geboren werdet, fangt ihr an zu sterben.“ Mit diesen Worten steht Lea- Marie auf und verlässt die Klasse. Ihre Mitschüler lässt sie zurück. Sie aber wollen beweisen, dass das Leben einen Sinn hat. In einem stillgelegten Sägewerk treffen sich die Schulfreunde heimlich und verlangen sich gegenseitig Beweise für den „Berg aus Bedeutung“ ab, der  nach und nach zu einem makabren Kunstwerk wird: „Je schmerzhafter das Opfer, desto mehr Bedeutung hat es schließlich.“ Am Ende eskaliert die Spirale der Gewalt, das Sägewerk brennt ab und von der Sinnsuche bleibt ein Haufen Asche übrig.

Es spielen:

Henrike Hagemeier, Ruby Hesse, Laura Heurich, Saskia Maris, Lisa Meister, Laurine Protmann, Natascha Schultz, Rabea Stein; Nikolas Pentrup, Erik Stratmann

Spielleitung
Franziska Rieckhoff und Sabine Eschen

Assistenz
Jennifer Schulz

Technische Unterstützung
Aaron Boltner, Jan Burghardt, Maurice Rogge, Maik Rosenkiewicz

Dauer
ca. 60 min

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