Anders aber anders, Dortmund

Eigenproduktion des Schauspiel Dortmund
Eigentlich wollen wir alle anders sein und sind doch schon wieder so normal? Was ist denn „anders“ und wer bestimmt das? Was ist mir mein Anderssein wert? Was wäre ich, wäre ich Schokolade? Luftschokolade oder ein Marc de Champagne Trüffel? Oder eine einfache Vollmilch-Schukolade von Lindt? Bin ich wirklich ich? Oder eine Marke, die es schon gibt. Wäre ich „blind“ glücklicher? Sehe ich die Wirklichkeit? Muß ich missionieren, um gehört zu werden? Kann ich einfach und sorglos  auf der Straße leben? Oder nur von Luft und Liebe? Wollen wir  nicht alle zusammen glücklich sein? Doch was passiert, wenn uns dabei die Luft ausgeht? Geschrieben haben  die Jugendlichen ihre Texte und Charaktere selber, die ersten Ideen zum Thema entstanden in einer Schreibwerkstatt.

Die Eigenproduktion „Anders aber Anders“ der „Theaterpartisanen“ mit elf spielenden Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren widmet sich den Fragen des Andersseins, den Visionen für alternative Lebensmodelle und den ganz normalen Träumereien.

Bühnenakteure
Annika Jacobs, Caroline Swiderska, Céline Feldmann, Gustav Beyer, Hannah Bortz, Jessica Truernit, Milan Gather, Niels Beck, Philipp Skuza, Rebekka Pattison, Sarah Gehrmann

Leitung
Sarah Jasinszczak

Kostüme
Valerie Gasse

Assistenz
Norina Kindermann

Spieltermin beim Unruh®-Festival 2012
01. Juli, 12:30 Uhr, Casa, Schauspiel Essen

Weitere Spieltermine
02. März, 20:00 Uhr, Studio, Schauspiel Dortmund
04. Juli, 20:00 Uhr, Studio, Schauspiel Dortmund

Link
Stückbeschreibung auf der Homepage des Schauspiel Dortmund

Presse
„Unter den Einheits-Outfits zu Beginn stecken Individuen, die anders sein wollen, nach ihrem authentischen Leben suchen: „Anders aber Anders“ heißt das neue Stück des Jugendclubs Theaterpartisanen, das seine bejubelte Premiere  im Studio des Schauspielhauses feierte. Sie alle eint die ,,Krankheit der Jugend“: Sie suchen nach einem Platz in der Gesellschaft, nach Werten jenseits der Marken. In plakativen Mini Spielszenen probieren sie verschiedene Lebensmöglichkeiten aus.  Spielfreudig setzen die Theaterpartisanen die existenziellen Fragen  in eingängige Bilder um.“ (RuhrNachrichten)