Jetzt ich, oder wie?, Duisburg

Eigenproduktion des Theater Duisburg
Wer bin ich? Was macht mich aus? Was hat mich geprägt? Warum bin ich so und nicht anders? Wie wäre ich, wenn ich anders wäre? Was und wie wäre ich gern? Warum eigentlich ICH? Und was ist mit DIR?

Ich bin …
Ich könnte …
Ich würde …
Ich werde …
Und du?

Die gemeinsame Suche nach dem kleinen, speziellen, besonderen ETWAS, was (das) ICH sein könnte…

Ziel ist eine performative Collage rund um das Thema IDENTITÄT. Über das Sein und das, was das Sein für die jugendlichen Spieler ausmacht – jetzt im Moment, intim und leise, rebellisch laut. Wir streifen persönliche Träume, Sehnsüchte und Ideale, hinterfragen Realitäten und stellen uns die Frage: „Wer wäre ich, wenn ich nicht ich wäre?“ Lassen Sie sich inspirieren, mitnehmen und erlauben Sie uns die Frage: „Wer sind Sie eigentlich?“


Bühnenakteure

Chris Lemba, Dietke Helmig, Johannes Kunkel, Karina Solzmann, Levin Risse, Lynn Zudaire-Henning, Marvin Abssi, Mike Wiese, Tamara Meuthen und Wiebke Böggering

Leitung
Katharina Böhrke

Spieltermin beim Unruh®-Festival 2012
01. Juli, 18:30 Uhr, Casa, Schauspiel Essen

Weitere Spieltermine
02. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
04. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
05. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
14. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
19. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
20. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg
23. Juni, 20:00 Uhr, Foyer III, Theater Duisburg

Link
Stückbeschreibung auf der Homepage des Theater Duisburg

Presse
„In einer schwungvollen und psychologisch durchaus tief schürfenden Collage um das Thema ‚Identität‘ gehen die Schauspieler auf die Suche nach dem ‚Ich‘, dem ‚Du‘ und fragen in ihren eindringlichen Dialogen und Szenen danach, was die Persönlichkeit des Individuums, das wir am besten zu kennen glauben, eigentlich ausmacht. Persönliche Träume, Sehnsüchte und Ideale werden vorsichtig oder auch selbstbewusst offenbart und landen spontan wieder auf dem Schrottplatz des grauen Alltags, der aber auch wieder neue Chancen für Siege und Niederlagen bietet. Zehn Stühle, zehn junge Menschen. Es wird telefoniert, eitel in den Spiegel geschaut, der Clown bläst Luftballons auf und der selbst ernannten Charmeur Volker verrät, wie man erfolgreich Frauen anspricht. Eine kurzweilige und dichte Inszenierung.“ (WAZ)

„Zehn skurrile und liebenswerte Bühnenfiguren zwischen Größenwahn und Selbstzweifel, zwischen Gruppenzwang und Einsamkeit. Und immer wieder ist das Verhältnis zum anderen Geschlecht der Ort, wo die eigene Identität bestehen soll. Die Theaterpädagoginnen Katharina Böhrke (Regie) und Dana Brüning (Regieassistenz) haben das einfühlsam und witzig, persönlich und allgemein auf die Bretter gebracht. Ein kleines Juwel im FOYER III unter dem Dach des Theaters.“ (Rheinische Post)