Mülheim, 2011

Das Unmögliche ist nur das, was morgen schon möglich sein kann.

10. Festival Unruh® vom 15. bis 18. Juni 2011
am Theater an der Ruhr Mülheim

Durch die kleine Silbe UN werden die Begriffe auf den Kopf gestellt. Aus Ordnung wird Chaos, das Angenehme wird zu etwas, was sich nicht mehr gut anfühlt, aus etwas Passendem wird etwas nicht mehr Geeignetes. Die Silbe UN vor dem Wort Ruhe gehört den Menschen, die sich nicht zufrieden geben. UN-Ruhe ist eine Einladung, in Bewegung zu bleiben. Ruhe kommt später von ganz allein. Das Spiel ist für den Menschen die Chance, in Bewegung, un-ruhig zu bleiben. Wer spielt, befreit sich von Stillstand und fremdem Einfluss.

Das Festival 2011 auf den Seiten des Theater an der Ruhr Mühlheim
http://www.theater-an-der-ruhr.de/reihen/10-festival-unruhr-2011/

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Mittwoch, 15. Juni 2011

17:00 Uhr
Eröffnung des 10. Festivals

18:00 Uhr
k.o.
Eigenproduktion
des Kinder- und Jugendtheater Dortmund (KJT)



20:00 Uhr
Ass Karta
Eigenproduktion mit Textzitaten von Gesine Danckwart
der Theaterpartisanen am Schauspiel Dortmund



Donnerstag, 16. Juni 2011

18:00 Uhr
Ich will einfach nur Mensch sein
Eigenproduktion
am Theater Oberhausen

20:00 Uhr
Hautnah
von Patrick Marber (Deutsch von Helmar Harald Fischer)
Spieltrieb am Theater Duisburg

   
Freitag, 17. Juni 2011

18:00 Uhr
Ungehorsam
Sprech- und Bewegungschor mit jungen Performern und einem Auto (Eigenproduktion)
Theaterlabor am Schauspiel Essen

[vimeo http://vimeo.com/24492337 w=700&h=430]
20:00 Uhr
Dossier: Ronald Ackermann
von Suzanne van Lohuizen
Junges Theater an der Ruhr


Samstag, 18. Juni 2011

15:00 Uhr
VaSoMuTo
Eigenproduktion des intergenerativen Jugendclubs
am Jungen Schauspielhaus Bochum



20:00 Uhr
Wie Du mir, so ich ihm. Oder ihr.
Eine szenische Untersuchung über Machtspielchen (Eigenproduktion)
Theaterlabor am Schauspiel Essen

[vimeo http://vimeo.com/24494027 w=700&h=430]
22:00 Uhr
Abschlussfeier